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3.000 Schulklassen – über 80.000 Schüler:innen – nahmen an drei Live-Unterrichtsstunden aus der Antarktis teil. Klimaaktivistin Luisa Neubauer und Wissenschaftler:innen der Malizia Explorer sprachen über das Ökosystem der Antarktis und Klima- und Meeresschutz. Auch unser Stiftungsgründer Eckart von Hirschhausen war Teil des „globalen Klassenzimmers“. Nicht an der Tafel, sondern dort, wo sich entscheidet, wie stabil unser Planet bleibt: in der Antarktis.

CO₂ und die Ozeane

Was ein Glas Sprudelwasser an einem Sommertag mit der Erderwärmung zu tun hat, zeigt Eckart von Hirschhausen mit einem kleinen physikalischen Experiment im Video.

Über seine Teilnahme am globalen Klassenzimmer sagt von Hirschhausen: „Was mich daran nicht loslässt: Unsere Ozeane halten gerade noch viel für uns aus. Sie schlucken Wärme, sie puffern CO₂ und gewinnen uns Zeit. Aber dieser Schutz ist nicht selbstverständlich. Wenn wir das System weiter überlasten, kippt es. Und dann betrifft das nicht ‚die Natur‘, sondern unsere Gesundheit, unsere Ernährung, unsere Sicherheit. Darum erzähle ich davon. Nicht, um Angst zu machen. Sondern weil Verstehen der erste Schritt ist, Verantwortung zu übernehmen.“