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Wir arbeiten wirkungsorientiert. Das heißt: Bei allem, was wir tun, fragen wir uns nicht nur, was wir machen, sondern auch, wie wir messen, ob es wirkt. Diese Frage begleitet jedes unserer Projekte von Anfang an.

Nach mehr als fünf Jahren war für uns der Zeitpunkt gekommen, genauer hinzuschauen: Stimmt unser Wirkungsmodell noch mit dem überein, was wir heute tun und erreichen wollen? Und noch grundlegender: An welche Zielgruppen richten wir uns und an welche bewusst nicht?

Auf dem Prüfstand: Gemeinsam mit PHINEO

Diese Fragen haben wir uns nicht allein gestellt. Gemeinsam mit der PHINEO – einer der führenden Beratungsorganisationen für wirkungsorientiertes Arbeiten im Nonprofit-Bereich – haben wir unser Wirkungsmodell in einem umfangreichen Prozess grundlegend neu gedacht.

Dabei ging es nicht darum, alles über den Haufen zu werfen, sondern genau hinzusehen: Wo wirken wir tatsächlich? Wo lohnt es sich, unseren Fokus zu schärfen, statt ihn zu verwässern?

Unser neues Wirkungsmodell

Wir orientieren uns bei unserem Wirkungsmodell an der PHINEO-Wirkungstreppe.

Unsere Vision:

Gesunde Menschen gibt es nur auf einer gesunden Erde. Durch den Schutz unserer Lebensgrundlagen gestalten wir eine lebenswerte Zukunft für alle.

Unser Mission:

Durch Kommunikation, die Kopf und Herz erreicht, treiben wir die notwendige Veränderung von Gesellschaft, Wirtschaft und Politik voran.

Aktiv sind wir in vier Handlungsfelder: im öffentlichen Diskurs, in Wirtschaft, Bundespolitik und Gesundheitswesen.

Implementierung im Team

Ein Wirkungsmodell ist nur so gut wie es auch tatsächlich ins Team und Projekte integriert wird. Unsere Leitung Unternehmensentwicklung und Kooperationen Fernanda Wolff Metternich hat deshalb die Ausbildung zur Wirkungsmanagerin abgeschlossen und Prozesse für Wirkungsmessung etabliert und das ganze Team ins Boot geholt.