Hintergründe von Dr. Eckart von Hirschhausen

Im Greenpeace Magazin gab unser Gründer Dr. Eckart von Hirschhausen im August 2021 ein Interview über die Entstehungsgeschichte der Stiftung und seine Beweggründe.

Unsere Erde ist eine Intensivpatientin

Waldbrände, Überschwemmungen und andere Extremwetter-Ereignisse: Im Gespräch vergleicht Dr. Eckart von Hirschhausen unsere Erde mit einer Mutter auf der Intensivstation. Für sie würden Angehörige „alles stehen und liegen lassen.“ Warum nicht auch für Mutter Erde?

Sein Initiationserlebnis zur Gründung der Stiftung war eine Begegnung mit der Affenforscherin und Klimaaktivistin Jane Goodall, die ihn fragte, warum die Menschen als intelligenteste Spezies der Erde ihr eigenes Zuhause zerstören. „Diese Frage hat mich schlucken lassen und mir aufs Eindringlichste gezeigt, dass wir handeln müssen“, fasst er seine Reaktion im Interview zusammen.

Thesen des Interviews mit Greenpeace

  • Die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen hat oberste Priorität.
  • Unter dem Klimawandel leidet nicht nur unser Körper, sondern auch unsere seelische Gesundheit.
  • Wir müssen uns den dramatischen Folgen des Klimawandels stellen und diesen entschlossen entgegentreten.
  • Dafür brauchen wir neben tragenden Netzwerken aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft auch …
  • … eine Sprache und Bilder, die Mut machen auf (Bewusstseins-)Veränderung, denn so sein Fazit:

Wir könnten es hier auf Erden echt schön haben. Schöner als jetzt.

Dr. Eckart von Hirschhausen im Interview mit dem Greenpeace MagazinArzt, Wissenschaftsjournalist & Gründer der Stiftung Gesunde Erde – Gesunde Menschen

Lesen Sie das ganze Interview im Greenpeace Magazin:

Im Interview spricht Dr. Eckart von Hirschhausen auch über die Folgen von Hitze und den derzeitigen Stand der Klimapolitik: „Wir könnten es echt schön haben“, geführt von Svenja Beller.

Titelbild Beitrag: © Dominik Butzmann