Toolbox

Herzlich willkommen im innersten Kern der Stiftung Gesunde Erde – Gesunde Menschen: der Toolbox. Hier liefern wir Ihnen Tipps, Impulse und Werkzeuge, damit Sie ganz persönlich und konkret zum dringend notwendigen gesellschaftlichen Wandel beitragen können. Dafür müssen Sie keine Demo organisieren, keine Studie anfertigen und kein Millionenpublikum erreichen. Es bewirkt schon viel, wenn Sie in Ihrem ganz persönlichen Umfeld über den Klimawandel und die damit verbundenen Gesundheitsgefahren sprechen, diskutieren und andere überzeugen.

Um Sie dabei zu unterstützen, werden wir diese Toolbox immer weiter befüllen – mit Hintergrundinformationen, Argumentationshilfen, interessantem und lustigem Content zum Teilen, Erklärvideos, Tipps, Gastbeiträgen von Expert:innen und vielen weiteren Werkzeugen. Wir freuen uns, wenn Sie sie nutzen, teilen und weiterverbreiten!

Social Media Kampagne: Flatten the Curve

Komplexe Zusammenhänge sind häufig schwer zu verstehen. Da braucht es mal einen anderen Zugang. Mit „Flatten the Curve“, wollen wir mit einem Augenzwinkern die komplexen Zusammenhänge zwischen Klimawandel und globaler Gesundheit darstellen und erklären. Dafür nutzen wir Scheinkorrelationen. Das sind Korrelationen, also Übereinstimmungen von Zahlen, die nur zufällig sind. Wöchentlich stellen wir zwei unterschiedliche Dinge vor, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben und decken dabei den Zusammenhang zwischen Klimawandel und globaler Gesundheit auf.

Dieses Format läuft auch auf unserem Instagram und Twitter Account. Wir haben sie ihm Rahmen der „What If Kampagne“ entwickelt.

Was steckt dahinter?

Agrarflächen bedeckten auf der Erde im Jahr 2018 insgesamt 4,8 Milliarden Hektar. Das entspricht etwas einem Drittel der gesamten Landfläche der Erde (13,4 Milliarden Hektar).

Um etwa 10 Millionen Hektar verringern sich jedes Jahr die Agrarflächen weltweit. Dies entspricht einer Fläche von rund 14 Millionen Fußballfeldern.

Das ist auch für die globale Gesundheit wichtig, denn: Es müssen weltweit immer mehr Menschen ernährt werden. Und über 90% unserer Nahrungsmittel hängen direkt oder indirekt von gesunden Böden ab. Fleischkonsum ist klimaschädlich un ineffizient.

Zentrale Elemente im Leitbild einer nachhaltigen Biomasse-und Landnutzung ist der Erhalt der Ökosystemfunktionen.

Was steckt dahinter?

Die Anzahl von Extremwetterereignissen, wie etwa Stürmen, Dürren, Bränden und Überflutungen hat sich seit den Anfängen der 1990er Jahre verdoppelt. Kalte Nächte sind weltweit zurückgegangen, während warme Nächte zugenommen haben. Dürren, die Intensität von Stürmen sowie Hitzewellen haben zugenommen.

Das ist auch für die globale Gesundheit wichtig, denn:
Im Jahr 2017 konnten sich 39 Millionen Menschen in 23 Ländern aufgrund von Klimaereignissen nicht mehr ausreichend ernähren. Das UNHCR beziffert die Zahl derjenigen, die im letzten Jahrzehnt aufgrund von Dauerregen, Dürren und Hitzewellen sowie Zyklonen jedes Jahr ihre Heimat verlassen mussten, mit durchschnittlich 23 Millionen Menschen. Wenn Menschen keine Nahrung mehr haben und um ihre Leben fürchten, suchen sie selbstverständlich nach Schutz.

Was steckt dahinter?

Mit den warmen Temperaturen kommen auch Insekten und Spinnen aus den Subtropen nach Deutschland.

Mildere Winter, wärmere Sommer mit langen Hitzeperioden und Starkregen begünstigen die Verbreitung von Mücken. So könnte eine halbe Milliarde Menschen in die Reichweite von asiatischen Tigermücken und Gelbfiebermücken rücken. Das betrifft vor allem auch Europa.

Das ist auch für die globale Gesundheit wichtig, denn: Mücken sind die übelsten Menschenkiller des Tierreichs. Sie übertragen Viren und andere Krankheitserreger: Dengue, Chikungunya, Zika, West-Nil-Virus, Gelbfieber und Malaria.

Mit Dengue und Malaria infizieren sich pro Jahr nach Expertenschätzungen jeweils zwischen 284 bis 528 Millionen und 229 Millionen Menschen. Zum Vergleich: Weltweit wurden bis Ende Juni 2021 knapp 181 Millionen Coronafälle registriert.

Was steckt dahinter?

Ein Fünftel des in Deutschland ausgestoßenen CO2 geht auf das Konto des Verkehrs. 96% stammen direkt aus den Auspuffen von Pkw und Lkw. Elektroautos fahren abgasfrei, somit tragen sie zu einer saubereren Luft insbesondere in Ballungsgebieten bei.

Das ist auch für die globale Gesundheit wichtig, denn: Luftverschmutzung verursachte im Jahr 2015 weltweit 8,8 Millionen vorzeitige Todesfälle. Dies entspricht einer durchschnittlichen Verkürzung der Pro-Kopf-Lebenserwartung von 2,9 Jahren. Mehr als 400.000 Menschen in der Europäischen Union sterben jährlich vorzeitig an den Folgen von Luftverschmutzung. Demnach stellt in Europa die Luftverschmutzung nach wie vor die größte Umweltbedrohung für die Gesundheit dar.

Was steckt dahinter?

Bereits heute sind durchschnittlich 55 Millionen Menschen weltweit jedes Jahr von Dürren betroffen.

Bereits 19% der Städte (mit mehr als einer Million Einwohnern) liegen in Gebieten mit hohem bis sehr hohem Dürrerisiko.

Und immer mehr Menschen leben in Städten. Das ist auch für die globale Gesundheit wichtig, denn: Laut Lancet Countdown hatte Deutschland 2018 rund 20.200 Hitzetote bei über 65-Jährigen. Nur die zwei bevölkerungsreichsten Länder der Welt, China und Indien, haben mehr.

Im Zuge des Klimawandels wird es wärmer- und das begünstigt auch die Verbreitung von Mücken- und Zeckenarten im Norden, die gefährliche Erreger übertragen können.

Was steckt dahinter?

In den letzten 30 Jahren ist der Bestand fliegender Insekten inDeutschland um 75% zurückgegangen.

Der Rückgang der Bienenpopulationen, insbesondere Wildbienen, stellt ein ernstes Problem für die Welternährung dar und könnte zur Auslöschung von Pflanzen wie Kaffee und Äpfeln führen.

Das ist auch für die globale Gesundheit wichtig, denn:Ohne die Bestäubungsarbeit von Bienen müsste der Mensch auf etwa ein Drittel der Nutzpflanzen in seiner Ernährung verzichten.

Ein Aussterben der Pflanzenbestäuber würde zu jährlich1,4 Millionen zusätzlichen Todesfällen führen.

Was steckt dahinter?

Es wird damit gerechnet, dass sich die durchschnittliche Jahrestemperatur in Deutschland im Zeitraum 2071-2100 um 2 bis 4,5 C gegenüber dem Referenzzeitraum 1961-1990 erhöhen wird.

Die Belastungssituation in den Städten durch extremere klimatische Verhältnisse und Standortbedingungen ist bereits jetzt hoch.

Das ist auch für die globale Gesundheit wichtig, denn:

Städtische Grünanlagen sind Wunderwaffen: sie bieten Rückzugsorte und Erholung für die Bevölkerung, Lebensraum für Tiere und Pflanzen, stärken Wasserrückhaltung, reduzieren Hitzebelastung und reinigen die Luft von Schadstoffen.

Gute Nachrichten für Deutschland. Großstädte sind seit den 1990er-Jahren immer grüner geworden. Die Grünfläche pro Kopf stieg zwischen 1996 und 2018 von durchschnittlich 18 auf 25 Quadratmeter.“ Mehr wäre aber trotzdem besser!

Was steckt dahinter?

In den letzten Jahrzehnten ist die weltweite Meeresfischerei massiv gestiegen. Waren es 1950 noch 17 Millionen Tonnen, so wurden 2014 bereits 93 Millionen Tonnen Fisch gefangen.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation gelten etwa 33% aller Fischbestände als bis an die biologische Grenze befischt. Weitere 60% sind bereits völlig erschöpft (Stand 2018).

Das ist auch für die globale Gesundheit wichtig, denn:

Die übermäßige Fischerei kann die Nahrungsnetze und somit das bestehende Gleichgewicht im Ökosystem verändern.

An den Küsten Afrikas und Südamerikas haben die leeren Meere schwere Folgen. Küstenbewohner können sich nicht mehr ernähren. und sehen sich häufig zur Piraterie gezwungen.

 

Was steckt dahinter?

2019 lag der Frauenanteil der Studienanfänger:innen nach akademischer Laufbahn bei 51,8%.

Eines von vier Mädchen weltweit im Alter von 15 bis 19 Jahren ist weder in der Schule noch geht es einer bezahlten Beschäftigung oder Weiterbildung nach. Diese schlechte Startposition für das Arbeitsleben trifft nur auf einen von zehn Jungen zu.

Das ist auch für die globale Gesundheit wichtig, denn:

Gebildete Mädchen, die Mütter werden, schicken ihre Kinder mit größerer Wahrscheinlichkeit zur Schule und geben die Vorteile an ihre Kinder weiter.

Wenn Mädchen zur Schule gehen können, reduziert sich das Risiko von (sexuellem) Missbrauch, Verheiratung und ungewollten frühen Schwangerschaften.

 

Was steckt dahinter?

Bei der Bohrung nach Erdöl werden Umwelt, Tiere und Menschen irreversibel geschädigt. So werden rücksichtslos Wälder gerodet, um eine optimale Erdöl-Förderung zu ermöglichen.
Durch Pipeline-Schäden oder andere Unfälle gelangt die zähe Masse außerdem immer wieder in die umliegenden Naturräume.
Außerdem befeuert die Verbrennung von Erdöl wie bei allen fossilen Brennstoffen natürlich den Klimawandel.
Das ist auch für die globale Gesundheit wichtig, denn:
Jährlich gelangen 6.000 Tonnen Öl in Meer. Es bedroht dieses Ökosystem mitsamt seinen Bewohnern stark.
Die Ölmassen zerstören im Meer ganze Ökosysteme, insbesondere Korallenriffe. Tiere haben schon bei einer einmaligen Berührung Öl in der Regel keine Überlebenschance mehr. Das hat einen direkten Effekt auf Gemeinschaften, die in Küstennähe leben und von den Ökosystemen abhängen.
Die Zerstörung von Ökosystemen und der Klimawandel bedrohen die Gesundheit von Menschen weltweit – heute und für zukünftige Generationen!

Was steckt dahinter?

Die Klimawirkungs- und Risikoanalyse 2021 für Deutschland benennt tödliche Hitzebelastung besonders in Städten, Wassermangel in Böden und schwerwiegende Folgen für die Wirtschaft, etwa durch sogenannte Extremwetterereignisse.

Die Schäden wirken in einem Dominoeffekt von bereits heute stark belasteten Ökosystemen wie Böden, Wäldern und Gewässern hin zum Menschen und seiner Gesundheit aus.

Das ist auch für die globale Gesundheit wichtig, denn:

Die Anzahl von Extremwetterereignissen, wie etwa Stürme, Dürre, Brände und Überflutungen hat sich weltweit seit den Anfängen der 1990er Jahre verdoppelt.³

Der Global Report on Food Crises gibt an, dass sich 2017 etwa 39 Millionen Menschen in 23 Ländern aufgrund von Klimaereignissen nicht mehr ausreichend ernähren konnten.

Was steckt dahinter?

Gäbe es die Meere nicht, dann sähe es heute weltweit in Sachen Klimawandel noch schlechter aus. Denn die Meere sind ein riesiger Speicher für das Treibhausgas Kohlendioxid.

Seit Beginn der industriellen Revolution haben die Meere rund ein Viertel aller jemals durch den Menschen emittierten CO2-Massen geschluckt. Wäre das nicht der Fall, wäre die Erdatmosphäre heute noch deutlich wärmer. 

Das ist auch für die globale Gesundheit wichtig, denn:

Die Meere sind für den Menschen sehr wichtig: sie produzieren viel Sauerstoff, insgesamt 70% des gesamten Sauerstoffs! Die Ozeane geben Nahrung, Energie und Rohstoffe.

Jeder 3. Mensch nutzt die Meere als Nahrungsquelle. Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in küstennahen Regionen. Die meisten Waren erreichen uns über das Meer und am Meeresboden liegen große Rohstoffvorkommen.

Was steckt dahinter?

Eine Studie der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen aus dem Jahr 2015 zeigt, dass die Nahrungsmittelverluste bei einer extremen Dürre bis zu 84% betragen können.

Die Anzahl der Dürren wird durch Hitzewellen mit Extremwerten. begünstigt, die eine direkte Folge der globalen Erwärmung sind.

Das ist auch für die globale Gesundheit wichtig, denn: Im Jahr 2018 sorgten lange Trockenperioden dafür, dass weltweit 30 Millionen Tonnen Getreide fehlten.

Die überwiegende Mehrheit der Hungernden lebt in Ländern mit mittlerem und niedrigem Einkommen. Täglich sterben fast 24.000 Menschen an den Folgen von Mangel- und Unterernährung.

Was steckt dahinter?

Im Gegensatz zu Wind oder Photovoltaik ist die Geothermie dank ihrer Unabhängigkeit von Sonne, Wetter, Tages- und Jahreszeiten eine kontinuierliche Ressource.

Die im zugänglichen Teil der Erdkruste gespeicherte Wärme kann genutzt werden zum Heizen im Winter und zum Kühlen von Gebäuden im Sommer.

Das ist auch für die globale Gesundheit wichtig, denn: Die globale Temperatur steigt immer weiter, die Erderwärmung durch den Menschen um circa 1,5 °C zwischen 2030 und 2052 wird drastische Schäden für die Gesundheit haben..

Ungefähr 3,6 Milliarden Menschen leben heute in Gebieten, die mindestens einen Monat im Jahr wasserarm sind – verstärkt wird dies durch den Klimawandel.

Was steckt dahinter?

Laut dem Vorsitzenden der Deutschen Krankenhausgesellschaft werden bundesweit rund 40.000 zusätzliche Pflegekräfte benötigt.

Im weltweiten Vergleich sieht es nicht besser aus. Die WHO schätzt, dass weltweit 18 Millionen mehr Angestellte im Gesundheitswesen benötigt werden, um eine universelle Gesundheitsversorgung in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen zu erreichen.

Das ist auch für die globale Gesundheit wichtig, denn: Pflegekräfte machen weltweit mehr als die Hälfte des Gesundheitspersonals aus und erbringen lebenswichtige Leistungen in allen Teilen der Gesundheitssysteme.

In der Europäischen Region der WHO stellen Pflegekräfte 57% des Gesundheitspersonals. Engpässe beim Pflegepersonal kosten Leben. Die Sterberaten sind überall da höher, wo es zu wenig Krankenschwestern und -pfleger gibt.

Was steckt dahinter?

Die Gesundheitsausgaben in Deutschland betrugen im Jahr 2018 rund 391 Milliarden Euro.

Für Gesundheit in Entwicklungsländern gibt die Bundesregierung etwas mehr als 1 Milliarde Euro pro Jahr.

Die Weltgemeinschaft hat große Fortschritte bei der globalen Gesundheit erzielt. Aber: Mit dem Klimawandel steht uns die größte Bedrohung der menschlichen Gesundheit im 21. Jahrhundert bevor.

Das ist auch für die globale Gesundheit wichtig, denn: Mehr als jede:r zweite Bürger:in dieser Erde hat keinen umfassenden Zugang zu essenziellen Gesundheitsdienstleistungen.

Gerade ärmere Länder sind besonders stark von der Gesundheits und Klimakrise betroffen. Deshalb fordert die WHO Industriestaaten auf, 0,1% des Bruttonationaleinkommens für globale Gesundheit zu geben – das Dreifache des aktuellen deutschen Beitrags.

Was steckt dahinter?

Im Jahr 2019 gab es in Deutschland 1.914 Krankenhäuser mit rund 1,3 Millionen Beschäftigten.

Ende des Jahres 2020 verzeichnete die Bundesärztekammer deutschlandweit rund 409.121 berufstätige Ärzt:innen. Die Zuwachsrate betrug damit 1,7%.

Das ist auch für die globale Gesundheit wichtig, denn: Laut dem WHO-Bericht ,,Lage der Pflegefachpersonen der Welt“ aus dem Jahr 2020 fehlen weltweit 5,9 Millionen Pflegekräfte in Krankenhäusern, Heimen und sonstigen Einrichtungen.

Engpässe beim Pflegepersonal kosten Leben. Die Sterberaten sind überall da höher, wo es zu wenig Krankenschwestern und -pfleger gibt.

Was steckt dahinter?

108 Euro investierte im Schnitt jeder Verbraucher in Deutschland im vergangenen Jahr in Stauden, Topfpflanzen, Schnittblumen und Co., sodass der Gesamtumsatz 2019 auf den Rekordwert von 8,9 Milliarden Euro stieg.

In jeder Schnittblume aus Ostafrika stecken, je nach Sorte und Größe, etwa 7 bis 13 Liter virtuelles Wasser. Dieser Wert beschreibt die Menge Wasser, die bei der Herstellung verschiedener Produkte verwendet wird.

Das ist auch für die globale Gesundheit wichtig, denn: Die Produktion von Schnittblumen in Kenia ist sehr wasserintensiv. So beträgt der tägliche Wasserverbrauch pro Rosenfarm circa 20.000 Kubikmeter.

Die Blumenindustrie ist ein Faktor für den massiven. Rückgang des Wasserspiegels vor Ort. Über Abwässer gelangen außerdem Gifte und Pestizide in die Umgebung der Plantagen, wo sie Böden, Trink- und Grundwasser verseuchen.

Podcasts

Hier gibt’s was auf die Ohren: Ob Klimakommunikation oder aktuelle Ereignisse –  Unser Gründer Eckart von Hirschhausen ordnet gemeinsam mit Expert:innen gesundheitsbezogene Klimathemen ein.

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Sommergespräche

In spannenden Gesprächen und manchmal auch an ungewöhnlichen Orten, spricht unser Gründer Eckart von Hirschhausen mit interessanten Menschen über die Zusammenhänge von Klimawandel und Gesundheit.

Sommergespäch mit Harald Lesch

Unter vier Augen sprechen Harald Lesch und Eckart von Hirschhausen über Romantik und Erderwärmung, wie man über 50 noch Influencer wird und warum Jugendliche auf die Straße und in die Parteien gehen sollten.

Sommergespräch mit Dirk Steffens

Im Sommergespräch reden Eckart von Hirschhausen und Naturreporter Dirk Steffens über endloses Wachstum und Optimismus als Leitsatz.

Sommergespräch mit Janine Steeger

Warum man nicht perfekt sein muss, um die Welt zu retten. Darüber spricht Eckart von Hirschhausen mit „Green Janine“ Janine Steeger, die ihr Leben umgekrempelt hat.

Sommergespräch mit Sven Plöger

„Dieser Planet braucht uns nicht, aber wir ihn!“ sagt Wetterprofi Sven Plöger. Im Sommergespräch geht es um Klima, Krieg und Frieden.

Sommergespräch mit Jared Diamond

Zwischen ausgestorbenen Arten reden der Evolutionsbiologe Jared Diamond und Eckart von Hirschhausen über die Klimakrise und den ersten Schritt zur Bewältigung: Nämlich Anerkennung.

Sommergespräch mit Michael Succow

An einem unvergleichlichen Ort sprechen Moorforscher Michael Succow und Eckart von Hirschhausen über Moore, Findlinge, Wasserbüffel, Mais – und nichts weniger als die Zukunft unseres Planeten.

Sommergespräch mit Katharina van Bronswijk

Zwischen Klimakrise und Psychotherapie: Was tun die Profis für ihr eigenes Wohlergehen? Ein Sommergespräch mit Eckart von Hirschhausen und Katharina van Bronswijk, Psychologin und Sprecherin der Psychologists/Psychotherapists for Future.

Sommergespräch mit Prof. Hanns-Christian Gunga

Ein Mann fürs Extreme: Professor Hanns-Christian Gunga hat Eckart v. Hirschhausen in den Schwitzkasten gesteckt. Und das aus gutem Grund. Die Hitzewelle hat Auswirkungen auf alle Bereiche der Gesellschaft, und Gunga forscht dazu. Und erklärt, warum die Hitze gerade unserem Gehirn auf’s Gemüt schlägt.

Zusatzmaterial

Cover des Buches "Mensch, Erde! Wir könnten es so schön haben": Zu sehen ist der Autor Eckart von Hirschhausen auf einer Wiese sitzend

Mensch, Erde! Wir könnten es so schön haben

Könnten wir es schöner haben als jetzt? Unbedingt! Und gesünder. Am 18. Mai 2021 erscheint das neue Buch von Eckart v. Hirschhausen, das sich um all die Themen dreht, an denen auch wir als Stiftung arbeiten. Wir leben besser und länger als jede Generation vor uns. Und doch sind wir verletzlicher als gedacht: Ein Virus hält uns in Atem und ungebremst schlittern wir in die Klimakrise. Langsam dämmert uns: Gesundheit ist mehr als Pillen und Apparate. Wir Menschen brauchen, um gesund zu sein, als Allererstes etwas zu essen, zu trinken, zu atmen. Und erträgliche Außentemperaturen.
Gesunde Menschen gibt es nur auf einer gesunden Erde.

Lesezeichen

Spread the news – es kommt darauf an, möglichst vielen Menschen ein Aha-Erlebnis zu ermöglichen, so dass sie sich in ihrem Rahmen für eine gesunde Erde und damit für gesunde Menschen einsetzen. Hier können Sie kostenlos unser Lesezeichen bestellen, das die wesentliche Botschaft auf den Punkt bringt – das Lesezeichen für alle, die gerne lesen und Zeichen setzen.

Bestellen Sie gern auch mehrere Exemplare, um sie an Freunde und Bekannte weiterzugeben!